Aktuelles

November 2017

Picking-Up in England

 

04.11.17

O-WT Sigmaringen 

 

31.10.17

Wurfplanung aktualisiert

 

29.10.2017

Dummy F Crumble

 

23./24.09.2017

FT Haguenau

 

02.09.2017

BLP Crumble

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über uns

...wir, das sind Frank und Jasmin sowie die 5 Labbis Treasure, Sooky, Guiness, Phenix und Crumble.

 

Wir besitzen inzwischen beide den Jagdschein und führen unsere Hunde auch auf diversen Niederwildjagen. Hierbei versuchen wir im Zusammenspiel mit unseren Jagdkollegen, alle in unserer Jagdgemeinschaft vorhandenen Hunde, entsprechend ihrer Spezialisierung und ihrer Stärken einzusetzen. So können die einzelnen Hunde ihrer Ausbildung und Veranlagung gemäß zielgerichtet eingesetzt werden. 

 

Doch auch wenn mittlerweile drei unserer Hunde die allgemeine Brauchbarkeit des Landesjagdverbandes abgelegt und so ihre jeweilige Tauglichkeit als Jagdhund unter Beweis gestellt haben, sind es in erster Linie unsere Familienhunde. Und da die Jagdsaison aber nunmal auch Ruhephasen hat, werden unsere Hunde über diese Zeit und zwischen den Jagden auch im Dummybereich beschäftigt und ausgelastet.

 

Jasmin führt in beiden Bereichen Guiness und Crumble. Was die Dummyarbeit angeht, so ist Guiness ist inzwischen in der Open angekommen und Crumble sammelt in der Anfänger-Klasse fleissig ihre Erfahrungen. Phenix wird ebenso in beiden Bereichen von Frank geführt, wobei die beiden in 2016 ihre ersten Einsätze in der Fortgeschrittenen-Klasse hatten und Ende 2017 zum ersten mal bei einem WT in der Open an den Start gingen, und diesen auf anhieb bestanden. Zusätzlich ist er Ansprechpartner für Sooky, wenn es ihr mal wieder danach steht ein paar Dummys zu holen.

 

Treasure, unser Senior im Rudel, machte in jungen Jahren mit Jasmin die Agility-Parcours der Region unsicher und versetzte dort mit seinem Trieb und Speed den einen oder anderen Hütehundeführer in Verzückung. Den Trieb trägt er immernoch in sich und muss beim Anblick eines Agilitytauglichen Parcours oder Gerätes schon ab und an gebremst werden um sich selbst nicht zu gefährden.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Jasmin Groner