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Work & Show Aichach

 

10.04.18

A-Wurf verschiebt sich

 

31.03.2018

O-WT "Oster-Open"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gulliondale Anakin Phenix

* 28.10.2013

lL120Züchter:    Dr. Gabriela Thalhammer (A)

Vater:        Chief Lightning Bolt

Mutter:      Wildwind Teal

 

 

Gesundheit:

  • HD: B2/B2
  • ED: ED I/ED grenzf.
  • Zahnstatus: vollzahnig
  • prcd-PRA: über Erbgang frei
  • EIC: N/N
  • CNM: über Erbgang frei
  • SD2: N/N

 

 

 

 

Prüfungen:

WT, JP/R, Langschleppe (800/1200m), APD/R A, div. Workingtest (O), BLP m. l. Ente (Suchensieger), JEP, Btr., Selectif B

 

 

Über Phenix:

Der Phönix (engl. Phenix): „Der Wiedergeborene Sohn“; ist ein mythischer Vogel, der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.

 

Der Name Anakin bedeutet auf Sanskrit Krieger. Außerdem könnte Anakin auch ein Synonym mit dem Bezug des Auserwählten sein, denn wenn man den Namen in An Akin teilt, ergibt das übersetzt die Bezeichnungen einzigartig. Zudem ist der Name bekannt aus der Serie Star-Wars in der aus Anakin später Darth Vader wurde.

 

Phenix ist kurz nach dem traurigen Tod von Vader bei uns eingezogen.

Schnell war uns klar das wir wieder einen Hund haben wollten. Da wir von Chief (der Vater von Vader und Phenix) überzeugt sind, wollte Frank auch wieder einen Chief-Sprößling. Es war Schicksal das uns zu dem Wurf führte, Liebe auf den ersten Blick (obwohl wir auf der 600km langen Anfahrt nicht sicher waren ob wir wirklich bereit und in der Lage waren für einen neuen schwarzen Welpen, nach dem Verlust von Vader) oder hat es unser Schicksal am Ende so vorgesehen, wir wissen es nicht und es wird uns wohl auch für immer verborgen bleiben.

 

Wir freuen uns jedenfalls auf die gemeinsame Zeit mit dem aktiven Kerl und sind gespannt wohin uns die gemeinsame Reise führen wird. Wir sind sowohl von seinem Vater als auch seiner Mutter mehr als überzeugt und sind seiner Züchterin Gabi sehr dankbar, dass Sie uns diesen kleinen Mann anvertraut hat. 

 

Phenix ist sehr schnell und stylisch bei der Arbeit und ich denke den Beiden steht gemeinsam noch viel bevor.

 

2016: Phenix hat sich zu einem aufgeweckten, wesensfesten Kerlchen entwickelt, der ein sehr schönes, vertrauensvolles Verhältnis zu Frank aufgebaut hat. Er und Frank sind einfach ein Traumpaar. Es ist toll den beiden bei der Arbeit zuzuschauen und Frank ist einfach immer aufs neue nur begeistert von seinem Chief-Junior. Wie in seinem Wesenstest steht, ist Phenix mit dem retrievertypischen und gewünschten "will to please" gesegnet - er versucht immer alles absolut richtig zu machen und schießt so auch ab und an übers Ziel hinaus, was er aber nie absichtlich tun würde. Es ist dieser unbändige Arbeitswille gepaart mit jugendlicher Unbeschwertheit und man hat das Gefühl, dass die Verbindung der beiden von Prüfung zu Prüfung immer enger und sie als Team noch selbstsicherer werden.

 

Somit sind wir inzwischen in 2017 angekommen...

Nach einer erfolgreichen Herbst/Winter-Jagdsaison mit einigen Niederwildjagden auf Ente, Gans, Fuchs und Krähe hat Mitte März auch für uns die WT-Saison begonnen. 

und dieser Star war ein voller Erfolg. Af Anhieb erreichen die beiden mit dem 3. Platz beim WT "Wilder Süden" ihre erneute Finalqualifikation.

Trotz all dem Spaß den die beiden bei der Dummyarbeit haben, liegt inzwischen der Focus eher auf der Jagdlichen Arbeit.

Dem zu folge, bedeutete die zweite WT-Teilnahme in 2017, gleichzeitig den erste Start in der Open-Klasse. Der WT in Sigmaringen Anfang November bildete so den Saisonabschluss in Bezug auf Workingtests. Dieser Abschluß verlief trotz aller Bedenken im Vorfeld mit einem erfreulichen Ergebnis. 

Die beiden bestanden mit "gut" und 71/100 Punkten. Somit haben wir mit Phenix den zweiten Hund der in der Open angekommen ist. Man darf gespannt sein was die beiden hier noch leisten werden.

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© Jasmin Groner